Freitag, Januar 21, 2011

alles auf anfang

so, das auch wieder überstanden. nachdem ich meinen geburtstag letztes jahr tatsächlich vergessen hatte (echt ehrlich, einfach zu viele eindrücke) hab ich ihn dieses jahr gehörig, ja was... zelebriert wäre übertrieben... genossen. grösstenteils mit müssiggang natürlich. und es war grossartig. der vorher/nachher vergleich im spiegel und fotos lässt hoffen, der verfall schreitet nicht allzu schnell voran. aber wie ich letzthin erfuhr gehöre ich zu der sorte männern die mit dem alter immer schöner werden. coolio. ich werd noch ne menge älter.

zum thema älter werden fiel mir ausserdem ein, dass, wenn ich nochmal so lange durchhalte ich locker den alten udo jürgens hit mit "66 jahren..." trällern kann. so schön.

sonst? nüscht. nich viel. platten hören, endlich bei "Y" angekommen, projekt alle platten einmal durchhören nähert sich dem ende. es liegen aber noch zehn neu gekaufte und warten aufs auspacken. verdammter teufelskreis konsum!

ja, hmm, soweit so gut. achso zitate:

"alkoholismus ist der imperialismus des kleinen mannes!" (heinz strunck) 

"interkontinentalbeziehungen sind jetzt in, haben jetzt viele." (herbert viehweg)

"haaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaageeeeeeeeeeeeeeee!" (de maulwurfn)

gehabt euch wohl

 

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Dienstag, Januar 18, 2011

hmm...

moin!

jajaja... lange nichts geschrieben. ist halt so. ich schwanke zwischen freizeitstress, glück und melancholie hin und her. hatte weniger frei als ideal und jab mich recht geärgert. aber der reihe nach.

das neue jahr ist wundervoll spurlos herangeschlichen, ich habs verschlafen, was diesem event meiner meinung nach die entsprechende bedeutung beimisst. am abend davor spielten wir ein sensationelles konzert in der friesi hier in zürich. und... es ist wie velo fahren! herzen und unterwäsche flogen uns wie gewohnt zu... 

arbeit ist momentan langweilig bis nervtötend inclusive kleiner lichtblicke. es gibt einfach ne ganze menge menschen die ihren job nicht können oder können wollen. das ansich ist ja egal, nur scheinbar sammeln die sich momentan fast alle um mich. naja und wenn mir dann der kragen platzt und herausquillt: " ich bin halt gewohnt in einem motivierten und professionellen team zu arbeiten, (verdammt)!" trägt das nur minim zur entspannung bei. lichtblicke gibts auch, sowohl bei den pflegenden als auch bei den akademikern. aber um ehrlich zu sein, viel zu wenig. ich bin einfach am falschen ort denk ich. naja. lage analysieren, gespräche suchen und konsequenzen ziehen. wird schon.

angekommen? jep. fühlt sich 100%ig wieder wie zu hause an und ich fange mich schon an zu langweilen, habe keine angst mehr vor grossen menschenmassen und habe die annehmlichkeiten der zivilisation als gegeben an und habe fleissig zugenommen.

sonst... nüscht!

ooooooooooooooooo... maulwurf und frosch. ab dafür!

manchmal werde ich sehr müde...

 

 

 

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Dienstag, November 30, 2010

hmmm... also es wird kälter...

da dachte ich schon es geht nicht schlimmer und dann... tja... dann stimmen 53% der stimmberechtigten schweizer für die ausschaffungsinitiative der faschistoiden svp. tolle wurst. das erschreckende daran ist, das ich nicht einmal überrascht war. naja... wenigstens gabs auch gegenstimmen und es ist wiederholt klar geworden, dass ich im richtigen kreis wohne. im kreis 4 und 5 von zürich wurde die initative sowie der nahezu gleichlautende gegenvorschlag abgelehnt. hmm...

sonat? nicht viel... platten hören, entspannen, und an einer zusammenfassung der zeit im sudan arbeiten.

ach doch... schweizer filme können durchaus fesselnd und gut sein. sennentuntschi ansehen!

hmm... ich mach mal mittag...

gehabt euch wohl

 

 

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Montag, November 15, 2010

hörst du mich josef?

 

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Sonntag, November 14, 2010

die zentrale für politische bildung empfiehlt:

für schweizer oder alle die sich für schweizer (un)politik interessieren...

was die SVP verheimlicht

und sonst? hmm. bin beim platten hören immerhin bis f wie fugazi vorgedrungen, aber i`m a patient boy. überdieshinaus kommt das projekt eingewöhnen recht gut voran, mit so viel routine wie möglich läuft das! joa... hmm... ich werde demnächst meine digitale welt endlich von windows auf linux umstellen. wird ja auch zeit. kampf dem kapital! open source hurraaaaa!

und das neue turbostaat album ist... hmmm... anders als gedacht, aber nach einigem hören auch wenns etwas zu glatt ist zauberschön!

dafür aber captain planet (auch wenn nicht mehr frisch) wunderbar!

achso, ich lasse mich schon von den ersten luxusproblemen heimsuchen. 4 wochen unbezahlter urlaub sind genehmigt und wollen verplant werden. aber wohin, wie lange und womit? hach... ich liebe mein leben. falls das tatsächlich jemand liest, für kreative ideen (besonders rund ums tauchen) bin ich zu haben.

und gerade eben ist mir bewusst geworden wie sehr klischee ich eigentlich bin: taz und woz abonnent, mobility nutzer, halbtax, militanter velofahrer und dann noch für msf arbeiten. nee nee nee. oder die revolution des kleinen mannes. obwohl ich gar nicht mehr so klein bin... wie auch immer. es ist wie es ist.

jut... soweit so gut, und ab dafür!

 

 

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Donnerstag, November 11, 2010

das ding mit der quersumme

ich alter schlaubischlumpf setze neue massstäbe in der betreuung von intensivpatienten. wie? gaaanz einfach. alle perfusoren werden so eingestellt, dass die quersumme eine primzahl ergibt, dann ist der patient optimal versorgt. zack und ab dafür, nobelpreis, ich komme!

und als kritischer seitenhieb auf die schweizer politik: wohin wird eigentlich toni brunner (grobe vorsätzliche dummheit), peter brabeck (mord), josef ackermann (schwerer diebstahl) usw... ausgeschafft? 

sonst? nachtdienst, nix neues...

 

 

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Sonntag, November 07, 2010

der untergang des abendlandes

na prima... deutschland kämpft weiter für den untergang des abendlandes. mit schwerem geschütz...

und um das ganze abzurunden springt frankreich im sinne des nato beistandspaktes ein.

 

aber es gibt auch gute nachrichten, der führer hat einen twitter account. GROOSSOORTIG!

und sonst? wordpress blog gepimpt, erholt, geschlafen, gegessen... nicht viel aktuell.

auf eine schöne neue woche dann...

 

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Samstag, November 06, 2010

heeeeeeeeeeeeeeeeeeeme

okay... zu hause. oder bessergesagt in zürich. wie zu hause fühlt sich das alles noch nicht an. braucht wahrscheinlich einfach zeit. seit montag auch wieder in amt und würden... naja, sagen wir mal vorerst amt. die würden folgen (hoffe ich doch) baldigst.

ich versuche so viel normalität wie möglich herzustellen. klappt bis jetzt auch ganz gut. ich höre ALLE platten durch, welch diabolisches unterfangen, habe ich es doch aktuell grad mal bis d wie dominic geschafft. aber ich bin tapfer ;)... das wird schon.

das zimmer ist bereits fast vollständig eingeräumt und strahlt vor gemütlichkeit und im eigenen bett zu schlafen schlägt sowieso alles. absolut ALLES! also ALLES!!! HARHARHARRRRRRRRRRRRRRRRRRR!

sonst... hmm... nicht viel zu berichten, das leben plätschert vor sich hin und ich versuche mich darin zurechtzufinden. wir haben die erste probe recht erfolgreich absolviert und streben weitere an sowie die ersten shows ab ende des jahres. something to look forward to ... oder so.

ich organisiere dann mal noch paar fotos, evtl. lade ich auch welche hoch. je nach motivation halt. kennt ihr ja. okay... bis dann dann und gehabt euch wohl!

p.s.: für einladungen zum essen stehe ich zur verfügung, im tausch teile ich dann auch fotos und erlebnisberichte. ja... das grenzt an prostitution, ich weiss.

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Donnerstag, Oktober 28, 2010

was offizielles...

"Wir können Pal heute entlassen" - Brief aus dem Projekt

Pal ist zwei Jahre alt, war, wie seine Mutter und seine große Schwester an der schwerwiegenden Krankheit Kala Azar erkrankt und von uns in Pagil, im Südsudan behandelt worden. "Wir können Pal heute entlassen", sage ich zu einer vor Freude strahlenden Mutter. Doch das ging nicht von heute auf morgen:

Ich arbeite seit Anfang des Jahres als Krankenpfleger mit Ärzte ohne Grenzen im Südsudan. Die Menschen dort leiden noch immer unter eine instabilen Sicherheitslage und Mangelernährung, die in diesem Jahr durch eine ausbleibende Ernte verstärkt wird. Die Tropenkrankheit Kala Azar, die durch den Stich der Sandmücke übertragen wird, kommt dort regelmäßig vor. Die Hauptsymptome sind Fieber, eine vergrößerte Milz, Appetitverlust, Gewichtsabnahme und Anämie. Unbehandelt stirbt ein Großteil der Patienten. Da Kala Azar zu den sogenannten vergessenen Krankheiten gehört, die in ärmeren Ländern auftreten, wo Patienten kaum für Medikamente bezahlen können, stehen uns kaum Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die Pharmaindustrie investiert hier wegen fehlender lukrativer Absatzchancen nicht. Den überwiegenden Teil unserer Patienten behandeln wir mit einer Medikamentenkombination, die während 17 Tagen intramuskulär injiziert wird und starke Schmerzen verursacht. Für Schwangere und Schwerkranke haben wir eine intravenöse Alternative.

Mitte August bin ich mit einem Team nach Pagil aufgebrochen - ein kleines Dorf im Norden des Staates Jonglei inmitten des Kala Azar-Gürtels. Die nächsten, von anderen Organisationen betriebenen Gesundheitseinrichtungen mit einem Kala Azar Programm liegen rund drei Tagesmärsche entfernt. Die Regenzeit hat diese Region für Fahrzeuge unzugänglich gemacht, aber immerhin gibt es hier so etwas wie eine Landebahn. Die Wahl fiel auf Pagil, weil die anderen Einrichtungen der Region alarmierend hohe Zahlen an Kala Azar-Neuerkrankungen gemeldet hatten. Genau deshalb sind wir hier, um solche Herausforderungen zu bewältigen.

Ich konnte während der letzten acht Monate im Sudan bereits einige Erfahrungen mit Kala Azar und dem Management von Projekten sammeln. Außerdem hatte ich im März die Gelegenheit, für fünf Tage während eines Notfalleinsatzes auszuhelfen. Aber ein Projekt von Null auf Hundert zu bringen - was hier meine Aufgabe ist - das ist für mich neu.

Wir beziehen zunächst provisorisch die Räumlichkeiten der lokalen kleinen Gesundheitseinrichtung, in der medizinisches Personal des Gesundheitsministeriums die am häufigsten vorkommenden Krankheiten behandeln kann. Übrigens hier die einzige gebaute Struktur. Wir hoffen, dass mit dem nächsten Flugzeug große Zelte kommen, damit wir den hohen zu erwartenden Patientenzahlen gerecht werden können. Wir stellen zwei Übersetzer ein, da es vor Ort absolut kein medizinisches Personal gibt, und wir somit selbst die Behandlung übernehmen müssen.

Zunächst führen wir mit den Patienten Gespräche, um die Krankengeschichte aufzunehmen, dem folgt die klinische Untersuchung. Falls sich daraus der Verdacht auf Kala Azar ergibt, führen wir einen Schnelltest für Kala Azar und auch gleich einen für Malaria durch und starten bei positivem Ergebnis sofort mit der Behandlung. Die Schnelltests sind ein Segen, geben sie uns doch die Möglichkeit, vor Ort ohne Labor bzw. Labortechniker zuverlässige Diagnosen zu stellen.

Der Regen macht uns zu schaffen: Wir schlafen in Igluzelten, leben immer noch unter freiem Himmel, und das Graben der Latrine, der Bau der Dusche und des Zauns verzögern sich wegen der Nässe auch gewaltig. Die Zelte sind nicht wirklich wasserdicht, so dass wir durchschnittlich einmal pro Woche unsere Matratzen im Sonnenschein trocknen müssen.

Aber am siebzehnten Behandlungstag haben wir bereits 104 Patienten im Programm, von denen wir drei als geheilt entlassen können. Wir haben das Team durch Einwohner aus Pagil vergrößert, das erste Zelt ist angekommen und dank großartiger Piloten wurde auch die Herausforderung einer matschigen Landebahn bewältigt. Und jetzt, fünf Wochen nachdem wir mit dem Aufbau des Projekts in Pagil begonnen haben, es angelaufen ist und wir bislang 80 Patienten erfolgreich behandelt haben, endet mein Einsatz hier. Ich kehre zurück nach Lankien. Aber vorher werde ich noch Pal William entlassen. Er wird heute zum letzten Mal die schmerzhaften Injektionen erhalten. Seine große Schwester konnten wir bereits letzte Woche entlassen - einzig die Mutter muss ihre Behandlung noch zu Ende führen.

Es ist verdammt schön, nach all den Entbehrungen und Anstrengungen Erfolge zu sehen. Das Projekt läuft wie eine Eins: Wir können vielen Menschen helfen, die südsudanesischen Mitarbeiter, die wir eingestellt haben, sind inzwischen gut ausgebildet und motiviert, die Lager vorerst gefüllt. Meine Aufgabe hier ist erfüllt und bald kommt einer neuer Kollege, der mich ablösen wird.

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Mittwoch, Oktober 20, 2010

israhell und kein ende

moin!

da ja leider noch immer kein weltfrieden herrscht und auch der siedlungsbau im westjordanland weitergeht gilt es (selbstverständlich) weiter zu informieren, dokumentieren und zu kämpfen. zum beispiel wie active stills, die mit fotos ihren teil dazu beitragen.

einen sehr schönen bericht über das fotografenkollektiv activestills gibts hier.

der link führt euch zu ihrer seite, mit vielen verdammt guten fotos.

 

gehabt euch wohl!

 

 

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Mittwoch, Oktober 13, 2010

zivilisation

so... das ist es also. z-i-v-i-l-i-s-a-t-i-o-n.

mit häusern, strassen, autos, unzähligen menschen, strassenbahnen, s bahnen, u bahnen, roten,grünen und gelben ampeln, imbisständen, fachgeschäften, cafes, kneipen, restaurants, scheinbar unzähligen möglichkeiten zeit,geld und oder den verstand zu verliren. und inmitten des trubels - ICH. me myself and i. alone in the crowd. alles faszinierend, alles neu,alles bunt, alles wie immer. alle sehr beschäftigt. 

ich hab einen neuen klitzekleinen mp3 player, ein gutes buch, die aktuelle taz und endlich zeit zum ausspannen. grandios!

ich bin nach wie vor kaputt (falls das jemand interressiert) und geniesse den aktiven müssiggang, falls das überhaupt geht.

und zwischendurch tom gebel von against me

und weiter im text. hmm,gibts nicht viel... ich bin müde.

es ist der glaube an die füsse, die dich tragen 

und der glaube an dein herz das auf dich einschlägt

dass du auch morgen wieder aufstehst

ohne dich zu fragen

ob die welt sich nochdreht da draussen

(danke cpt. planet)

 

gehabt euch wohl... und jut nacht,wa?

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Montag, September 20, 2010

wenns kommt, dann dicke

guten abend.

nach nahezu fuenf aufregenden und ermuedenden wochen hab ich mir 5 tage ausspannen in loki verdient. das heisst, zeit um auszuschlafen, rumzuhaengen, zu essen, musik zu hoeren, zu lesen... halt, moment... musik hoeren? nein! eben leider nicht.

es begann damit das mein I Pod seine funktion aufgab, mitten im busch. was mich schwer traf, aber ich hatte ja noch laptop und externe festplatte. nur gab die vor vier tagen auch ihren geist auf. keine ahnung welche boesen maechte sich gegen mich verbuenden aber tatsache ist, ich erlitt den totalen datenverlust.

deshalb an euch alle, die ihr meine e mailadresse habt: schickt mir musik, bevorzugterweise musik die ich liebe. bitte bitte bitte!

 

und danke... spaeter mehr.

 

gehabt euch wohl!

 

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Sonntag, August 08, 2010

wirklich?!

also nur um die derzeitige sitauation zusammenzufassen.

Ich sitze in Lankien/Südsudan, es sind lauschige 30 Grad, eine leichtes Lüftchen weht. Es ist Sonntag und das heisst frei, die Familie ist zu Hause und sehr entspannt, ich sitze in unserem Compound und surfe via WLAN im Inzternet und höre Musik. So so schön. Wir geniessen die Schokolade und den guten Käse den ich importierte und lassen es uns gut gehen. Sudanblog ist aktualisiert.

ja, hmm... soweit so gut. und ja,ich habe den überblick verloren, wem ich das passwort geschickt habe und wem nicht. also bei interesse einfach nachhaken.

gehabt euch wohl!

 

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Samstag, August 07, 2010

hochprivat

tach zusammen!

es ist immer noch heiss hier im sudan, aber ich fleissmeise habe die sudanartikel im neuen blog aktualisiert, also stoebern!!!!!

sonst... tja, nicht viel neues, wir haben jetzt internet in lankien (absoluter oberwahnsinn), und ich hab noch acht wochen hier. nicht schlecht.

jasmin fehlt mir total und alleine einschlafen ist einfach kacke. so.

also lassts euch gut gehen und nicht unterkriegen...

 

 

 

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Montag, August 02, 2010

ach, so schöööööööööööööööööööööööön

jajaja, urlaub. so sooo schön.

kurz zusammengefasst:

viel viel zeit mit jasmin, die weltstädte zürich, bordeaux und berlin besucht, viel gutes essen gegessen, geschlafen, nach sieben rausgegangen und überhaupt und sowieso.

bordeaux: jean caspar besuchen war das unübertroffene highlight, ansonsten hat die stadt für einen nichtweintrinkenden vegetarier wie mich nicht all zu viel zu bieten. aber das meer und die dune du pilat! sensational! ich hab die gelegenheit grad genutzt um mir sonnenbrand und sonnenstich zu holen. wenn krank sein sich so anfühlt ist das scheisse. so!

berlin: vegane burger im yoyo`s, viel geld für platten im bis aufs messer plattenladen lassen, viele grossartige menschen wiedersehen, mit jasmin die stadt erkunden,lecker soja eis essen und überhaupt... ohh... wir waren in marzahn (platte)und ja, hmm... wenn eine jungmutter zu ihrem sohn (justin) in der tram mal schnell nebenbei:"fick dich!" sagt, dann ist man wohl in marzahn.das reisst auch die alee der kosmonauten nicht raus...

züri: was soll ich sagen. ihr wisst ja, zu hause ist kein ort.  aber schön mal wieder da zu sein. auch wenn ich diesmal mehr zeit hatte um viele von euch zu treffen hat es nicht für alle gereicht. SORRY!!!!! wird nachgeholt, verprochen. ab november arbeite ich dann auch erstmal wieder am usz, never change a winning team.

blog: die sudaneinträge sind hier zu finden,passwort habt ihr ja. falls nicht meldet euch, dann gebe ich es euch raus. selbstverständlich nach reiflicher überlegung...

ja, soweit so gut...

ja, hmm.... ich muss noch wäsche waschen, dinge kaufen und so. ich hab zu tun.

gehabt euch wohl.
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